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Den Alltag hinter sich lassen, ausspannen, relaxen und sich rundum verwöhnen lassen!

Wandern in Hafling und Umgebung

Im Urlaub die Natur genießen und nach Lust und Laune wandern in Hafling und Umgebung

Beim Wandern in Hafling können Sie sozusagen für jeden Anspruch und jeden Tag neue Wanderziele wählen. Gemütliche Familienwanderungen führen auf umliegende Almen oder zu sehenswerten Landschaften, anspruchsvollere Touren bieten sich zum Mittager oder am Haflinger Höhenweg entlang an. Viel Gemütlichkeit und kulinarische Köstlichkeiten aus der lokalen Küche ist in den gemütlichen Berghütten angesagt.

Jede Jahreszeit bietet besonders reizvolle Themenwanderungen oder Ziele an. Eine gemütliche Wanderung bietet sich das ganze Jahr über zum Beispiel zum Knottnkino an, die faszinierende Fernsicht bereitet je nach Jahreszeit ein immer wieder neues Erlebnis. Im Frühling ist eine Krokusblütenwanderung ein beeindruckendes Erlebnis, wenn ein unendlicher Teppich von zarten Blüten die Wiesen am Salten in ein weissblaues Meer verwandeln. Oder im Herbst, wenn die gelbe Färbung der Lärchenwälder die Landschaft in ein goldenes Licht taucht. Auch im Winter lassen sich unzählige schöne Winterwanderungen unternehmen.

Mit unseren Gästen unternehmen wir im Rahmen unserer Urlaubspauschalen im Hotel Salten auch gerne gemeinsame Wanderungen, einige Erfahrungsberichte und Bilder davon haben wir hier festgehalten:

Hauswanderung ins Pfossental Hotel Salten in Hafling

Mit dem Auto fahren wir ins Schnalstal, biegen rechts ins wildromantische Pfossental ab und erreichen auf 1.700 m den Parkplatz Vorderkaser. Das Pfossental ist eines der wildreichsten Täler Südtirols und befindet sich im Herzen des größten Naturparks Südtirols, dem Naturpark Texelgruppe. Durch das Pfossental verläuft gleichzeitig auch einer der schönsten Streckenabschnitte des Meraner Höhenweges. Die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt dieses Hochgebirgstales fasziniert Wanderer, Naturliebhaber und Ruhe-Suchende gleichermaßen.

Vom Parkplatz Vorderkaser geht es angenehm weiter über Mitterkaser und Rableid bis hinauf zum Eishof. Wer will kann in 3 Stunden von hier aus die Stettiner Hütte auf 2900 m erreichen. Wir aber wandern vom Eishof wieder zurück zum Parkplatz.

Bergblütenwanderung von Meran 2000 zum Kratzberger See

Die Bergstation Piffing der Seilbahn Naif – Meran 2000 (auch Endpunkt der Umlaufbahn Falzeben) markiert den Ausgangspunkt der Wanderung. Der Weg Nr. 3 führt vom auf 1900 m Meereshöhe gelegenen Startpunkt unter dem Ifinger Richtung Nordost zum Missensteinjoch (2.130 m). Von hier aus geht es der Markierung Nummer 4 nach bis zum Kratzbergersee, der sich unter der Verdinser Plattenspitz befindet. Dieser Wegabschnitt ist auch Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E5. Die Wanderung bietet neben dem Blick auf den klaren Bergsee auch tolle Ausblicke auf die Almenlandschaft zwischen Hafling und dem Sarntal, auf den Ifinger und die Verdinser Plattenspitz sowie, vom Ausgangspunkt Meran 2000 aus, auf den Meraner Talkessel.

Länge: ca. 5,5 km pro Richtung

Gehzeit: ca. 2 Stunden pro Richtung

Höhenunterschied: ca. 250 m

Hauswanderung zum Kratzberger See

Von Ausgangspunkt Piffing (Bergstation der Umlaufbahn Falzeben) über Markierung 3 – Missensteinjoch (2128 m) – über Markierung 4 (Europäischer Fernwanderweg E5) zum Kratzbergersee (2119 m). Rückweg über Meranerhütte bis Kreuzjöchl – Abstieg über Maiseralm nach Falzeben.

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Wanderung auf das Hasenohr

Von Kuppelwies (1145 m) erreichen wir mit dem Auto nach 7 km die Jausenstation Steinrast (1728 m), die sich am Anfang einer großen Wiese (Kuppelwies) rechts von der Straße befindet. Entlang der Straße parken wir das Auto.Der Straße entlang, starten wir unsere Wanderung und vor der Brücke nehmen wir den Weg 11. Wir erreichen eine alte Alm und gehen gleich Richtung Kuppelwieser Alm (1970 m), die wir nach 30 Minuten von Steinrast aus erreichen. Bei der Alm kann man einkehren.

Von der Alm aus startet der markierte Steig 11 A nach rechts Richtung Tarscher Joch (2523 m, 1 Stunde und 40 Minuten) und Hasenohr (3257 m, 4 Stunden und 40 Minuten) und nach links Richtung Arzkarsee (2250 m, 1 Stunde).Wir nehmen den Weg 11 A, der uns zum Arzkarsee führt. Der Weg steigt hinauf zwischen der sparsamen Vegetation, rundherum nur Steine.

Nach 1 Stunde Anstieg von der Kuppelwieser Alm erreichen wir den Arzkarsee, einen Stausee. Entlang dem Stausee, steigen wir den Schotterweg hinunter. Nach 10 Minuten den Weg 11 A folgend, führt links der Weg weiter Richtung Latscher Joch mit den Pfeiler (2507 m, 1 Stunde) und dem Hasenohr (3257 m, 3 Stunden und 20 Minuten).Wir steigen den Weg hinauf, auf unserer rechten Seite fließt ein Bach. Bei dem Latscher Joch befinden sich die Pfeiler, die Reste des ehemaligen Tarscher Jochwaals, ein Bau mit Steinen und über diese Steine ausgeholte Stämme, mit dem das Wasser von der Ultner Seite auf die Vinschgauer Seite übergeleitet wurde. Auf der anderen Seite öffnet sich die Aussicht Richtung Vinschgau und die hohen Berge und Gletscher.

Wenn man möchte, könnte man mit dem Weg 2 hinunter zur Latscher Alm oder mit dem Weg 2 A zur Tarscher Alm gehen.Unser Weg führt nach links mit dem Weg 2. Wir steigen hinauf bis wir zur Kamm kommen (ca. 2700 m) und hier endet unsere Wanderung. Der Weg führt entlang des Bergkammes bis zum Hasenohr (3257 m) und sein Gletscher. Der Berg gehört zur Ortlergruppe. Es gleicht einer Pyramide.Für den Rückweg folgen wir wieder den Weg 11 A bis zur Schotterstraße und folgen dieser bis vor der Kuppelwieser Alm, wo der Weg 5 B uns nach links wieder zur Jausenstation Steinrast führt.